Betriebspraktikum SEK II

Formulare und Merkblatt:

Aufnahmebestätigung durch den Betrieb (zur Abgabe bei den PoWi-Lehrern/innen! Die Bestätigungen verbleiben dort.)

Beauftragung einer Betreuungsperson des Betriebs durch die Schule
(Das Formular ist auszufüllen und bei den PoWi-Lehrern/Lehrerinnen abzugeben. Diese holen anschließend die Unterschrift der Schulleitung ein und geben das Formular wieder an die Schüler/innen zurück. Diese geben es dann im jeweiligen Betrieb ab. Das Formular verbleibt dann i. d. R. in der dortigen Personalabteilung.)

Schulbescheinigung für die Betriebe
(Sie wird bisweilen zur Bewerbung um einen Praktikumsplatz benötigt. Nach dem Ausfüllen im Sekretariat zur Unterschrift vorlegen. Anschließend werden diese Bescheinigungen von den Schüler/innen im jeweiligen Betrieb abgegeben. Dort verbleiben diese i.d.R. in der Personalabteilung.)

Verschwiegenheitsverpflichtung (Datenschutz)

Merkblatt z. Betriebspraktikum v. Schülerinnen und Schülern (I)

Merkblatt z. Betriebspraktikum v. Schülerinnen und Schülern (II)

Beurteilungsbogen für den Betrieb

Deckblatt für den Praktikumsbericht

Fahrtkostenerstattung (s. u.)

(Erstattungen nur im Landkreis Marburg-Biedenkopf u. unter bestimmten weiteren Voraussetzungen. Bitte wenden Sie sich vor dem Praktikumsbeginn an die Fachlehrerin/den Fachlehrer.)


 

Mit Ende des Schuljahrs 2014/2015 wurde für die jeweilige Q-2 am Gymnasium Philippinum ein Oberstufenpraktikum zur Berufs- und Studienorientierung beschlossen.

 

Zielsetzung: „Durch Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen oder Betrieben soll den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen die Möglichkeit gegeben werden, exemplarische Einsichten in das Arbeits-, Berufs- und Wirtschaftsleben zu erhalten. Eigene Anschauungen und Erfahrungen der betrieblichen Praxis, Gespräche mit Betriebsangehörigen und Erkundungen des betrieblichen Umfeldes vermitteln Schülerinnen und Schülern wichtige Erkenntnisse für ihre berufliche Orientierung. Dies erleichtert den Einsatz handlungsorientierter Arbeitsformen im Unterricht und fördert den Einstieg in die Berufsausbildung und -tätigkeit.“*

 

Zeitraum: jeweils die letzten zwei Schulwochen vor den Sommerferien. Auf privater Basis und mit Zustimmung des Betriebes kann das Praktikum natürlich in die Sommerferien hinein verlängert werden.

Bitte beachten Sie diesbezüglich:

Ein gesetzlicher „Unfallversicherungsschutz für das Praktikum [innerhalb Deutschlands, welches aus Eigeninitiative in den Schulferien durchgeführt wird,] besteht, allerdings nicht über die Schule, sondern über den Praktikumsbetrieb. Da die Schülerinnen und Schüler in diesem Fall wie Arbeitnehmer tätig werden, ist die Fach-Berufsgenossenschaft der Betriebes zuständig, in dem das Praktikum geleistet wird.“

(Bundesministerium f. Arbeit und Soziales (Hrsg.): Zu Ihrer Sicherheit. Stand: 2012, S. 23)

 

Praktikumsorte: Deutschland und unter besonderen Voraussetzungen im Ausland.

 

Kosten: „Betriebspraktika gelten als regelmäßiger lehrplanmäßiger Unterricht im Sinne des § 161 Abs. 1 Satz 1 HSchG.“ Beförderungskosten können ausschließlich und nur unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb des Landkreises Marburg-Biedenkopfs erstattet werden. Sonstige Kosten für Fahrtwege, Unterkünfte, Auslandskrankenversicherung etc. sind privat zu entrichten.

 

Vorbereitung und Betreuung: Beides erfolgt im Unterrichtsfach Politik und Wirtschaft.

 

Praktikumsplatzsuche: Selbständig, in Einzelfällen mit Hilfe der LehrerInnen im Fach Politik und Wirtschaft.

Eine Praktikumsbörse für den Landkreis findet man unter folgendem Link:

http://praktikumsboerse.marburg-biedenkopf.de/index.php?tpl=suchmaschine&mID=21&cID=0&lng=de

Praktikumsplätze vergibt auch die Universität Marburg an Schülerinnen und Schüler:

http://www.uni-marburg.de/administration/verwaltung/dez2/personalabteilung/allgemeines/praktikum 

https://www.uni-marburg.de/studium/schueler/schuelerpraktikum

Ausbildungsberufe findet man über die IHK. Ausbildungsbetriebe stellen in der Regel auch Schülerpraktikantinnen/en ein:

https://www.ihk-kassel.de/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/lehrstellenboerse

 

Leistungsnachweise: Bescheinigung der Institution, Betriebe etc., Praktikumsbericht, Bescheinigung der Schule, Zeugnisbemerkung.

Versicherung: a) Haftpflichtversicherungsschutz: „Schülerinnen und Schüler, die an einem Betriebspraktikum teilnehmen, sind bei der Sparkassen-Versicherung gegen Ansprüche aus der gesetzlichen Haftpflicht versichert. Falls Erziehungsberechtigte eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, geht diese vor. […] Die Versicherungssummen je Versicherungsfall betragen:

1.100.000,- € bei Personenschäden, 500.000,-€ bei Sachschäden; 51.500,- € bei Vermögensschäden allgemeiner Art; 51.500,- € bei Vermögensschäden durch Verletzung des Datenschutzes.“*

b) Unfallversicherungsschutz: „Schülerinnen und Schüler, die an einem Betriebspraktikum […] teilnehmen, sind […] gesetzlich unfallversichert.“*

Sonstiges: Die Bestimmungen des Datenschutzes, des Jugendarbeitsschutz– und des Infektionsschutzgesetzes sind einzuhalten.

„Eine finanzielle Vergütung ist für Schülerinnen und Schüler nach dem Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns […] nicht vorgesehen.“*

Ansprechpartner: Herr Steffen Maier / Herr Dr. Rube-Vestweber

 

*Alle Zitate, soweit nicht anders kenntlich gemacht, entstammen dem Erlass zur Ausgestaltung der Berufs- und Studienorientierung in Schulen vom 8.06.2015.

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