Monatliche Archive: Februar 2014

Fremdsprachenassistentin

 

Hallo!

Ich heiße Auriane und bin seit Oktober französische Assistentin im Philippinum!

Ich bin 23 und komme von einer kleinen Insel im Indischen Ozean: La Réunion. Da gibt es immer Sonne und man kann Strand und Berge genießen. Ich studiere Deutsch an der Universität, um Deutschlehrerin zu werden.

 

Ich war bereits im Jahr 2009 für ein Semester in Göttingen und kenne schon ein bisschen Deutschland. Ich freue mich, in Marburg zu leben. Das ist eine sehr schöne Stadt mit freundlichen Menschen. Das Gymnasium, die Lehrer und die Schüler sind sehr liebenswürdig.

Danke an alle für ihren gastfreundlichen Empfang!

A bientôt !

Auriane

Cool sein und cool bleiben!

 


Schulische Suchtprävention gehört nach dem hessischen Schulgesetz (§§2 und 3) zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule. Sie ist Teil des Gesamtkonzepts „Gesundheitsfördernde Schule“, das auch am Philippinum schon in vielen Bereichen, besonders im sportlichen Bereich, umgesetzt wird. Sie hat das Ziel, Menschen zu stärken, sie in die Lage zu versetzen Suchtentwicklung zu vermeiden und Suchtrisiken zu erkennen.

Am Gymnasium Philippinum wurde zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 Frau Edith Holst als Beratungslehrerin für Suchtprävention beauftragt.

Im Rahmen dieser Beauftragung wird schon seit mehreren Jahren die Projektwoche der Klassen 8 vor den Herbstferien unter dem Thema: „Gesundheitsfördernde Lebensweise“ gestaltet. Die SuS wählen sich in unterschiedliche Projektbereiche (Essverhalten, Ernährung und Kochen, Alkohol und Drogen, Illegale Drogen, Umgang mit Medien, Outdoorprojekt, …) ein und setzen sich so damit auseinander, was den Menschen eigentlich gesund erhält. Ein Konzept zur Suchtprävention, das darüber hinaus auch andere Jahrgänge am Philippinum einbezieht, soll entwickelt werden.

Daneben bietet die Beratungslehrerin eine offene Sprechstunde an.

Jeweils Montag in der sechsten Stunde ist sie im Lehrerzimmer erreichbar und ansprechbar, für Kollegen und Kolleginnen, für Schülerinnen und Schüler und auch für Eltern. Die Gespräche sind absolut vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.

Eine vorherige Terminabsprache ist angenehm, aber nicht zwingend notwendig, über die Mailadresse:

holst[at]philippinum.de

Jugend forscht

 

Lukas Daniel Prenzel (Q4) hat beim Wettbewerb „jugend forscht“ im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit seiner Arbeit zum Thema „Wahrscheinlichkeitstheoretische Beobachtung der Tsetlin-Bibliothek“ den mit 75€ dotierten 1.Preis in der Regionalrunde Mittelhessen mit Qualifikation für die Landesrunde und einen mit 50€ dotierten Sonderpreis zur Veröffentlichung der Arbeit (online Zeitschrift Papermint) für eine besonders gute schriftliche Dokumentation der Arbeit gewonnen.

 


 

Die Landesrunde findet am 26./27.März auf dem Gelände der Firma Merck in Darmstadt statt. Die Arbeit, die auch eine besondere Lernleistung (5.Abiturprüfungsfach) darstellt, wurde von Herrn Rolbetzki betreut, wobei Herr Prof.Dr. Welker vom Fachbereich Mathematik der Philipps-Universität in beratender Funktion unterstützend zur Seite stand.

Einen Artikel zur Preisverleihung aus der Oberhessischen Presse finden Sie hier.

Vorlesewettbewerb

 

Christian Warwel (Jg. 6) überzeugte beim Vorlesewettbewerb zum Stadtentscheid Marburg die Jury. Herzlichen Glückwunsch! Mehrere Onlineseiten berichten über diesen großartigen Erfolg:

Das Marburger

Marburgnews

 

 

 

 

DELF 2014: Erfahrungsberichte

 

Erfahrungsberichte 2014 zur DELF-Prüfung A2

 

1. Eigentlich weiß man nicht, was auf einen zukommt, wenn man in die Delf-Prüfung geht, doch auf der Phille-Seite kann man sich anhand von Übungsbeispielen ein ziemlich klares Bild davon machen, was einen in der schriftlichen Prüfung erwartet.

Wenn man 3-4 Jahre Französisch als Schulfach hatte, kann man es ohne größere Probleme schaffen. Für die mündliche Prüfung sollte man auf jeden Fall Höflichkeitsformen, Grundlagen der Grammatik (besonders die unregelmäßigen Verben) und sein Leben auf Französisch wiedergeben können, also Hobbys, Lieblingsfächer etc., auch das Buchstabieren sollte man können.

Als Tipp von uns: Es macht keinen Sinn sich großen Stress zu machen, da das nur irritieren kann, es ist deutlich leichter, entspannt in die Prüfung zu gehen. Wichtig ist auch, einen gültigen Ausweis mitzunehmen, es kann auch ein Tanzausweis sein… 🙂

 

K. Szych, F. Burchert

 

 

2. Der erste Teil unserer DELF-Prüfung, also der schriftliche Teil und das Hörverstehen, fand auch dieses Jahr wieder im Philippinum statt, sodass wie nicht allzu früh aufstehen mussten. In den Tagen vor der Prüfung hatten wir alle uns noch einmal einige exemplarische Übungsaufgaben angeschaut. Einstimmig waren wir zu dem Ergebnis gekommen, dass dieser schriftliche Teil durchaus zu bestehen sein müsste – vor allem, da zum Bestehen nur 50 Prozent benötigt wurden. Trotz alledem, waren wir alle am Prüfungstag dann doch etwas nervös. Schließlich hatte im Vorfeld jeder unserer Schule diesen Test bestanden, wodurch wir natürlich unter einem gewissen Druck standen. Am Ende verlief jedoch alles weitgehend zufriedenstellend, da die Aufgaben für uns gut machbar waren.

Der zweite Teil, also die mündliche Prüfung, fand dieses Jahr in Mainz statt. Eine ziemlich weite Fahrt für unterm Strich zehn Minuten Prüfung. Dieses kleine Manko nahmen wir jedoch gerne in Kauf. Auf der Zugfahrt dorthin waren wir natürlich alle ziemlich gespannt und aufgeregt, was uns wohl in Mainz erwarten würde. Um uns noch etwas ,,abzulenken“, wiederholten wir noch einmal einige Grundlagen und Dinge, die in einem französischen Gespräch nützlich sein könnten. In Mainz angekommen, wurden wir auch schon relativ schnell aufgerufen. Die mündliche Prüfung, die in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt war, verlief bei uns allen sehr verschieden, da einige eher netten und hilfsbereiten, andere jedoch recht unfreundlichen Prüfern ,,ausgesetzt“ waren. Letztendlich waren aber alle sehr erleichtert es überstanden zu haben und vor allem überhaupt angetreten zu sein.

S. Kressin, F. Schwarz

 

 

Canada Team IV

 

Report Day 10 (Nachtrag)

Auch in der canadischen Presse wird über unsere Teams berichtet.

Hier gelangen Sie zu dem Artikel.


Report Day 11.

Unbelievable…unglaublich!!! Philippinum schreibt Geschichte!.

Gib mir ein H, gib mir ein U, gib mir ein M, gib mir B, gib mir ein A und was heißt das zusammen? HUMBA, HUMBA, HUMBA tätärää!! (youtube-video), schallt es nach dem Jungen- und nach dem Mädchenspiel aus der Halle…

Unsere Jungs haben das erste Halbfinale um 12 Uhr gegen die gastgebende Heimmannschaft St. Joseph Saints bestritten. Anfangs sah es nicht so gut aus, das Phille Team konnte sich nicht richtig absetzen, es hatte mit den kleinen wieselflinken Kanadiern seine Mühe..

Coach Andi wechselte jedoch frühzeitig durch und gab allen Spielern die Möglichkeit sich für die Mannschaft ein zu setzen, was auch alle vorbildlich taten. Erfolg: Klare Halbzeitführung!.

Auch nach dem Seitenwechsel ließen die Marburger nichts anbrennen, spielten aggressive Teamdefense und rannten einen Fast Break nach dem anderen, die anfeuernden Mädels hatten Schwierigkeiten bei diesem Tempo im Rhythmus zu bleiben..

Ein kurzes Aufbäumen der St. Jo`s Saints ließ die Halle erbeben, die ca. 500 Zuschauer in der ausverkauften kleineren Halle standen auf den Sitzen, aber unsere Mädels hielten dagegen und gewannen insgesamt den akustischen Wettbewerb..

82:56 für das Phille am Ende, wer hätte das vor der Abreise oder auch noch vor Turnierbeginn gedacht….wowww, wir sind mit den Jungs im Endspiel!!!.

Beim Mittagessen gabs wieder Pasta und Salat all you can eat! Gut gestärkt ging es dann ins Mädels Halbfinale gegen die Cougars aus Lethbridge. Das Team aus Lethbridge hatte im letzten Jahr das ST. Joe’s Turnier gewonnen und erwies sich als härtnäckiger Gegner..

Im ersten Viertel erwischten die Mädels gleich einen super Start und konnten Dank einer Ganzfeldpresse mit 11:1 in Führung gehen. Doch die Cougars ließen sich nicht abschütteln und blieben bis zur Pause auf Schlagdistanz 31:23 dran..

Nach der Pause schien der Marburger Korb dann wie vernagelt und ganze 4 Minuten erzielten wir keinen Korb. Der Tunriersieger von 2013 nutzte das gandenlos aus und ging sogar zwischenzeitlich mit einem Punkt in Führung. Frenetisch angefeurt von den Jungen, die die Tribüne zum Beben brachten, fanden unsere Ladies zurück ins Spiel und konnten die Führung nach 30 Minuten mit 41:36 zurückerobern..

Im letzten Viertel fanden die Marburgerinnen dann zu alter Stärke zurück und trafen dann auch den ein oder anderen Dreier von außen. So hieß es am Ende 58:46. Wieder eine tolle Teamleistung im heutigen Spiel, in dem auch bei den Mädels alle zum Einsatz kamen..

Die Sensation war nun perfekt: Jungs und Mädels im Finale… Das gabs noch nie!!!.

Die Mädels spielen Morgen um 18 Uhr gegen die altbekannten Archbishop Jordan Scots (gegen die sie sich vor zwei Jahren nur knapp im Finale geschlagen geben mussten). Deshalb waren sich die Girls gleich nach dem Spiel einig: REVANCHE!!!.

Die Jungs erwartet morgen um 20 Uhr die sehr starke Mannschaft der O’Leary Spartans. Die Spartans haben bisher durch ihre Athletik und ihr aggressives Spiel überzeugt und waren von vornherein Turnierfavorit..

Samstag gibt es auch wieder Nudeln bei Sorrentinos…wir hoffen, das hilft! Bitte morgen Nacht Daumen drücken und lautstark von Zuhause unterstützen!!!.

Egal wie die Endspiele ausgehen, die Jungs und Mädchen haben Geschichte geschrieben, noch nie waren zwei Teams des Phille in den Finals des St. Jo´s Turnier…………………..

Guten Morgen, gute Nacht!


Canada Report Day 12

09:00 Uhr Gottesdienst mit allen Turniernmannschaften in der Aula der St. Joseph Highschool, bei dem auch im besonderen Father Troy, nach dem das Turnier benannt ist und der vor knapp 2 Jahren starb, gedacht wurde.

10:00 Uhr Großes Frühstück mit allen Turniermannschaften im Innenhof der St. Joseph School, typisch kanadisch mit Brownies, Speck, Eiern, Panncakes etc….wirklich gut!

Danach beginnen die Spiele für die Plaetze 5 bis 8, ohne unsere Beteiligung, was schon eine große Überraschung ist.

Ein bisschen chillen in der Schule ist angesagt, manche gehen zu Fuß bei warmen minus 15 Grad zur Kingsway Mall, um den Geldbeutel noch ein wenig zu erleichtern.

14:30 Uhr Treffpunkt Sorrerentinos: Nudeln, ganz lecker mit Pilzsauce oder Sandwiches……

16:00 Uhr Spaziergang zum Wachwerden, ist wieder ein bisschen kälter geworden, deshalb nur ein kurzer….

17:00 Uhr Teambesprechungen…..Die Mädchen spielen zuerst, um 18:00 ist Beginn gegen Archbishop Jordan Sherwood Park….die Spannung steigt….

18:00 Uhr Tolle Stimmung in der Halle, die Jungs haben sich was einfallen lassen und sind super drauf. Auf dem Feld stehen sich zwei verteidigungsstarke Teams gegenüber, kaum ein freier Wurf wird zugelassen, bei Halbzeit steht es 17:17, ähnlich wie vor zwei Jahren, als man ebenso gegen diese Mannschaft im Endspiel stand……reicht die Kraft und Konzentration diesmal???

Leider nein, das Jordan Team kann sich nach der Halbzeit absetzen und den Vorsprung langsam ausbauen, unsere Mädels stemmen sich gegen die drohende Niederlage, aber es reicht leider nicht….31:41 heißt es am Ende.

Natürlich ist man nach einer Niederlage enttäuscht, aber der 2. Platz ist super, damit konnte man im Vorfeld überhaupt nicht rechnen, congratulation Marburg team! Tolles Turnier gespielt!

20:00 Uhr Die Halle ist proppenvoll, es geht gegen den großen Turnierfavoriten Archbishop O“Leary…..eigentlich keine Chance, so wie die mit stärkste Mannschaft in Alberta bisher ihre Gegner beherrscht hat……

20:30 Uhr Man glaubt seinen Augen nicht, die Philippiner können nicht nur mithalten, sie liegen sogar in Führung…..

21:00 Uhr „I believe that we can win“ tönt es von der Tribüne, nicht nur unsere Mädels schreien sich die Lunge aus dem Hals, nein, auch Einheimische schließen sich dem Marburger „Schlachtgesang“ an…..10 Punkte Vorsprung.

21:15 Uhr Unglaublich, immer noch Führung….war eben mal etwas enger, aber jetzt sind es wieder 10 Punkte Differenz, obwohl Max Schwarzkopf seit dem 3. Viertel verletzt auf der Bank sitzt…..

21:30 Uhr ja, wir gewinnen, nur noch wenige Sekunden zu spielen, es steht 71:61 für uns, die Superüberraschung ist da, die Maedels stürmen das Spielfeld, wir haben das erste Mal mit den Jungs das Father Troy Turnier gewonnen, super, klasse, einfach „geil“, wie die Jugend heute sagt!

Zwei Teams in den Endspielen, super Leistung von beiden Mannschaften, Gold und Silber, kaum zu glauben…….

Die hohen Investitionen der letzten zwei Jahre haben sich gelohnt!

Glükwunsch an die Coaches und die Teams, ihr wart super.

Jetzt um 01:00 Uhr noch schnell Koffer packen, morgen früh geht es weiter nach Toronto, jetzt ist für die Teams Urlaub angesagt.

Guten Morgen, gute Nacht!


Report Day 13

Alles gut gelaufen am 13. Tag unseres Projektes!

Herzliche Verabschiedung von den lieben Billets in Edmonton, bei der hier und da auch schon mal ein paar Tränchen flossen.

Wurden von Drew Hanson, dem Coach der Ross Shep Girls, die uns aufgenommen hatten, mit einem Schulbus zum Flughafen gefahren, alle 25 trugen stolz ihre errungene Medaille um den Hals!

Air Canada Flug nach Toronto verlief problemslos, Hotel direkt am Airport Toronto ist ok, Teamdinner (burger with fries) war gut, Zimmer geräumig.

Es ist nicht mehr so kalt (ca -8).

Morgen nach dem Frühstück im 17. Stock geht´s downtown Toronto, das letzte Mal shoppen, vorher auf den CN Tower, abends NBA!

Guten Morgen, gute Nacht!


Canada Report Day 14

Nach einem ganz guten Frühstück im 17 Stockwerk des Travelodge Airport Hotels machten wir uns mit dem öffentlichen Bus auf, um Toronto kennen zu lernen. Am Besten ging das vom CN-Tower aus, von wo wir aus 356 m Höhe das gesamte Umland und den riesigen Ontario See bei herrlichem Sonnenschein betrachten konnten.

Anschließend kurzer Marsch bei erträglichen Temperaturen zum abendlichen Treffpunkt am AIR CANADA CENTER, danach letzte Shoppingmöglichkeit im Zentrum von Toronto.

Dann das NBA Spiel der Raptors gegen die Pelikane aus New Orleans…..

Zuerst kam überhaupt keine Stimmung auf, die Halle war kurz vor Spielbeginn, als die amerikanische und die kanadische Nationalhymne gesungen wurden, fast noch leer.

Aber so sind die Nordamerikaner, das vorher interessiert sie nicht. Auch geht man während des Spiels immer mal zum „Futter fassen“, das ist wichtig.

Die Halle war nicht ganz ausverkauft, aber ca. 16-17.000 werden schon da gewesen sein, die Halle fasst 19.800. Am Ende gewannen die raptors mit 111 zu 102.

Morgen, am letzten Tag, geht es noch zu den Niagarafällen.

Am Mittwoch sollen wir planmäßig um 11:40 in Frankfurt landen, werden dann vom Bus abgeholt und werden so gegen 14:00 Uhr am Großsportfeld sein.

Morgen Abend gibt es keinen Report mehr (da checken wir ein….), wir hoffen dass das Lesen in den vergangenen Tagen ein wenig Spaß gemacht hat.

Guten Morgen, gute Nacht.

 

 

 

 

Canada Team III

 

Report Day 8

Halbzeitfazit: Wir freuen uns auch auf die 2. Halbzeit!

Meeting heute morgen in der Ross Sheppard Highschool, deren liebenswerte Eltern unsere Teams so freundschaftlich aufgenommen haben.

Alle sind gut untergebracht, manche wohnen nahe bei der Schule, andere müssen allerdings morgens eine fast 2-stündige Anreise mit ihren Billets im städtischen Bus in Kauf nehmen, auch das ist die Weite Canadas……

Alle sind wohlauf, es geht zum Paintball Teamwettbewerb. 3 Stunden dauert die Veranstaltung und fast alle haben wohl auch Spaß gehabt.

Danach in die Kingsway Mall gelaufen, es war nicht sehr weit dorthin, dafür aber sehr kalt….gefühlte minus 20 Grad, brrrrrrr.

Etwas gegessen und ab in die Halle, es muss endlich wieder einmal trainiert werden, die Knochen sind steif.

 

Teams werden mit dem Van in 4 Fahrten zur Ross Shep High kutschiert, damit sie nicht durchgefroren zum Training kommen, aber es hilft nicht viel.

Das war kein gutes Training, das muss besser werden, wenn die Teams am Donnerstag beim Turnierauftakt eine Chance auf das Erreichen der zweiten Runde haben wollen.

Mittwoch morgen geht es also wieder ran, ein gutes Training muss her, die Coaches hoffen auf wachere Gesellen, denn wir wollen uns doch gut präsentieren. Optimismus ist angesagt, dass sich hier noch etwas tut…….

Guten Morgen, gute Nacht!


Canada Report Day 9

09:00 war es heute Morgen, als beide Teams zum Training antraten, vor dem Shopping in der West Edmonton Mall mit seinen  über 400 Geschäften floss der Schweiß…….

Die Coaches waren einigermaßen zufrieden, das Training ließ aber keinen Rückluss auf die Chancen beim Turnierstart am Donnerstag zu.

Freudige Überraschung für die Teams nach dem Training: Jenny Unger konnte erfreut mitteilen, dass eine satte Dividendenauschüttung der Canada-Team-Aktie möglich war und händigte jedem Teammitglied ein Scheinchen aus mit dem Zusatz, dass jeder die Verwendung des Scheinchens mit den Eltern abstimmen soll.

Danach mit dem öffentlichen Bus unter Führung von Coach Andi in die WEST EDMONTON MALL.

Riesenauswahl in einem Riesengebäude, das in der Fläche über 7 Blocks geht. Wer ein wenig die amerikanische/canadische Straßenanordnung kennt, kann sich vorstellen, welche Fläche die WEM abdeckt.

Verlaufen hat sich allerdings niemand, pünktlich um 4:00 pm gingen beide Teams in den World Water Park mit seinen herausfordernden Rutschen, nachdem doch einige Einkaufstüten im Van abgestellt werden konnten. Auch hier die Größe imponierend: Der WWP hat eine Grundfläche vergleichbar mit dem Innenraum des Großsportfeldes, allerdings überdacht und mit einem riesigen Wellenbad und vielen atemraubenden Slides bestückt.

Nach 7:00 pm wurde dann noch zwei Stunden zusammen mit den Billets, die wir eingeladen hatten, in der WEM gebowlt, bevor es dann bei bestimmt minus 25 Grad bei sternklarer Nacht nach Hause ging.

Gut ausschlafen und dann mit voller Motivation ins Turnier der St. Joseph Highschool starten: Wir wollen was reissen und unser Land gut und würdig vertreten.

Schaun mer maa, was dabei rauskommt………..

Guten Morgen, gute Nacht!


Canada Report Day 10

Ganze 10 Tage sind wir nun schon unterwegs und es war der bisher erfolgreichste Tag!

Beide Teams waren siegreich!

Doch wie begann der Tag?

Knackige minus 28 – 30 Grad bei wunderschönem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel sind schon was, erleben wir bei uns zuhause nicht alle Tage.

Aber wir haben ja in der Halle gespielt, also no problem!

Eindrucksvoll war die Eröffnungsveranstaltung mit dem Einzug der 16 teilnehmenden Mannschaften. Die gastgebende St. Joseph Highschool hatte sich wieder einiges einfallen lassen, um alle Teams und die ca. 1000 Zuschauer auf das Turnier einzustimmen. Unsere Teams wurden besonders herzlich mit viel Beifall begrüßt, wir gehören ja quasi schon zu den Stammmannschaften, die an diesem Turnier teilnehmen.

Man stelle sich vor, bei uns wird ein Schulbasketballturnier veranstaltet und das Fernsehen berichtet darüber…..nicht vorstellbar.

In Canada eine Selbstverständlichkeit! Unsrere Coaches Jenny Unger und Andi Steibnbach wurden interviewt und über das Canadaprojekt befragt und haben natürlich als Profis auch unsere Sponsoren erwähnt ……

Es soll auch einen Link im Internet geben, versuchen gerade diesen herauszubekommen, wollen ihn dann morgen in der Reportmail Day 11 mitschicken.

Sportlich war es ein sehr erfolgreicher Auftakt. Zwei Siege, yes!

Lag es an den Nudeln, die beide Teams vor Spielbeginn beim Italiener Namens Sorrentino zu sich genommen hatten?

Gegen nicht leichte Gegner hatten beide Teams zuerst große Muehe mithalten zu können, canadischer Basketball ist körperbetonter, es weht ein rauher Wind, den die Schiedsrichter oft zulassen.

Kleinlicher sind sie da schon bei den Schrittfehlern, womit unsere Teams des öfteren, meist allerdings zu Unrecht, haderten.

 

 

Die Jungs lagen bei Halbzeit gegen St. Francis Xavier Edmonton mit 8 im Rückstand, konnten sich aber zu Beginn des 3. Viertels auf ihre Stärken besinnen, spielten nun mehr als Team, die Erfahrenen zeigten nun Führungsqualitäten und die jüngeren Spieler dankten es ihnen durch enormen Einsatz und Spielverständnis. Ein verdienter 71:60 Sieg sprang dabei heraus, Glückwunsch zum Einzug ins Halbfinale am Freitag!

 

Was die Jungs können, versuchen wir nachzumachen, dies haben sich die Mädchen als Ziel gesetzt und tatsächlich haben sie es auch geschafft. War anfänglich noch gehörig Sand im Getriebe, wollte von außen nichts in den Korb fallen, so stabilisierte sich das Ganze mit fortschreitender Spielzeit und die erfahrenen Leistungsträgerinnen sorgten dafür, dass der Einzug ins Halbfinale sichergestellt werden konnte. 50:38 hieß es am Ende gegen die Mädchen der St. Francis Xavier Highschool, Glückwunsch an Teams und Coaches.


Mit zu der guten Stimmung hat auch Frank Dingel beigetragen, der unermütlich die Mädels beim Jungen- und die Jungs beim Mädchenspiel lautstark zur Unterstützung antrieb.

Ebenso erfreulich, dass bei beiden Spielen alle 25 Spielerinnen und Spieler, natürlich mit unterschiedlichen Einsatzzeiten, auf dem Spielfeld waren, was bei relativ knappen Spielständen gar nicht so einfach für die Coaches ist. Toll gemacht!

Morgen Mittag gehen wir also wieder auf Kosten der Mannschaftskasse zum Italiener………no problem!

Guten Morgen, gute Nacht!

 

 

 

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