Monatliche Archive: November 2014

Die neuen Shirts und Hoodies des GP sind da

 

Ab sofort könnt ihr/können Sie die neue Kollektion, die aus T-Shirt, Longsleeve, Tanktop und Hoody besteht, bestellen bzw. kaufen.

Bei der Grundfarbe kann man bei T-Shirt und Hoddy zwischen den Farben schwarz und grau wählen, bei Longsleeve und Tanktop können wir momentan schwarz anbieten.

Jedes Kollektionsteil kann in folgenden Farben mit dem „Philippinum Emblem“ in den Farben grau, blau, grün, orange oder pink bedruckt werden.

 

 

 

 

Wie kann man die neue Kollektion erwerben?

Bestellformular ausfüllen und in Frau Ungers Postfach werfen.

Bestellformular ausfüllen, einscannen und per E-Mail an shirts@philippinum.de senden.

Bestellformular im Sekretariat holen, ausfüllen und wie oben beschrieben weiterleiten.

Weiterhin kann man die Kollektion mittwochs und donnerstags in der 2. Großen Pause (11:25 – 11:40) links neben dem Hausmeisterbüro an der roten Theke bei Frau Unger anprobieren, kaufen bzw. bestellen.

Bei Rückfragen wendet Euch/wenden Sie sich bitte an shirts@philippinum.de bzw. in der Schule an Frau Unger.

 
  zusammenfassender Informationstext

 

Der Umgang mit Medien

 

Am 06.11.2014 referierte Benjamin Hartmann (mecodia GmbH), gesponsort von der Sparkasse MR-BID und dem Land Hessen, im Kultidrom über die Verwendung Neuer Medien durch Jugendliche und Kinder. Dabei gliederte sich der Vortrag in zwei Abschnitte: Im ersten Teil ging der Referent auf die Möglichkeiten und Beweggründe der Mediennutzung durch Jugendliche ein. „Fomo – fear of missing out“, die Angst etwas zu verpassen sei neben dem Wunsch etwas Neues zu entdecken der Hauptgrund für die häufige Nutzung der neuen Medien. Dieses Verlangen führe dazu, dass bereits weit über die Hälfte der SchülerInnen in der 5. Klasse mit Smartphones ausgestattet seien.

 Im zweiten Teil machte Herr Hartmann auf die Gefahren aufmerksam und bezog sich vor allem auf WhatsApp und Facebook.

Bei WhatsApp kritisierte er, dass die Nachrichten nur unzureichend verschlüsselt seien und den Datenschutz. Schließlich befinde sich der Serverstandort in den USA und das Unternehmen, welches zu Facebook gehört, könne sämtliche Daten einsehen. Darunter eben auch Daten von Personen, die gar nicht bei WhatsApp eingeschrieben sind (z. B. Telefonnummern, die eingetragene Benutzer bei sich gespeichert haben.). Viele Nutzer wüssten zudem nicht, dass WhatsApp laut AGB ein Mindestalter von 16 Jahren vorgesehen habe und das Programm ab dem 2. Jahr 89 Cent koste (Aktualisierung 01/16: In Zukunft soll das Programm kostenlos sein).

Als kostenlose Alternative wurde auf SimSme und Telegram hingewiesen. Empfehlenswert in Bezug auf die Verschlüsselung aber nicht kostenlos sei auch Threema.

Bei Facebook kritisierte der Referent, dass die Standardeinstellungen keinerlei Schutz der Privatsphäre böten. Zwar könne man diesen selbstständig erhöhen, doch müsse man hierfür „70 Einstellungen“ an „20 Orten“ durchführen. Einen satirischen Kurzfilm hierzu von X3 (ARD) können Sie hier anschauen. 

Viele weitere Probleme wurden angesprochen (Selfies, Sexting, Bildschirmsperren, die leicht zu knacken sind, unsichere Passwörter…), ohne dass die Nutzung moderner Medien verteufelt wurde.

Zusätzlich wurde auf nützliche Links verwiesen:

 

checkdeinpasswort.de (Laut Referenten sei es unproblematisch dort Passwörter auf ihre Sicherheit überprüfen zu lassen)

 mecodia.de (Verschiedene, kostenlose Leitfäden im Pdf.-Format zu den angesprochenen Themen)

Steffen Maier

Der Umgang mit Medien

 

Wie sieht ein sicheres Passwort aus? Wo gibt es Kostenfallen bei der Nutzung von Smartphones? Welche Rechte habe ich an Bildern, die andere von mir machen? Warum nutzen so viele Schüler WhatsApp, obwohl sie vielleicht sogar um die problematische Weitergabe von Daten wissen?

In drei Workshops hat Benjamin Hartmann, ein Referent des Unternehmens mit mecodia, heute mit unseren Schülern der 7. Klasse solche und weitere Fragen rund um die Nutzung von Smartphones thematisiert.

 

mecodia

Diese seit einigen Jahren von der Sparkasse Marburg Biedenkopf unterstützten Workshops legen einen weiteren Grundstein für die Vermittlung von Medienkompetenz, die Schülerinnen und Schüler fit für das Internet, Social Media und mobile Medien machen soll.

Die rege Beteiligung und interessierten Nachfragen der Schülerinnen und Schüler zeigen, wie wichtig die Beschäftigung mit Fragen der Medienbildung vor allem auch im schulischen Kontext ist.

Sarah Luckemeyer

Berufsberatung III

 

Am 19. November findet in der Ricarda-Huch-Schule in Gießen der parentum-Eltern-Schülertag statt. Hierbei handelt es sich um eine Bildungsmesse zur Berufswahl exklusiv für Eltern. Der Eintritt ist frei.

Interesse? Mehr Informationen gibt es hier.

Berufsberatung II

 

Die Bundesagentur für Arbeit Marburg macht darauf aufmerksam, dass das neue Berufsinformationszentrum eröffnet wurde. Infos hierzu finden Sie an dieser Stelle (pdf-Datei).

 

 

Napoli – wir kommen!

 

Sono stanca – Ich bin müde

No, grazie – Nein, danke

Italien – Sommer, Sonnenschein, Meer und gutes Essen. Diese Bilder gingen uns, neun Schülerinnen des Italienischkurses der Q1 von Frau Lameli, durch den Kopf, als wir am 02. Oktober 2014 im Flugzeug nach Napoli saßen.

 

 

Doch so schön es auch in der Vorstellung klang, beschlich uns doch der ein oder andere Zweifel. Ist die Gastfamilie nett? Und können wir uns mit unseren einjährigen Italienischkenntnissen überhaupt verständigen? Im Flugzeug wurde dann der Zettel mit den überlebenswichtigen Vokabeln nochmal ausgepackt, um nicht ganz unvorbereitet zu sein. Am Flughafen in Neapel erwarteten uns drei der neun Austauschpartner des Liceo „Pizzi“ mit der italienischen Lehrkraft, Frau Mezzacapo, die mit uns gemeinsam zu ihrer Schule nach Capua fuhren, wo uns der Rest empfing. Es wurde umarmt und sich vorgestellt. Ein herzlicher Empfang, der den meisten die anfängliche Unsicherheit nahm! Anschließend fuhr jeder mit seiner Gastfamilie nach Hause, teilweise auch in entferntere Dörfer.

Wir waren alle sehr müde und wollten erst einmal ausruhen, jedoch wurden wir Zuhause auch von den anderen Familienangehörigen begrüßt und allen vorgestellt, bevor wir endlich schlafen gehen konnten. Am nächsten Morgen [3.10.2014] trafen wir uns in der Schule und tauschten die ersten Eindrücke aus, die insgesamt sehr positiv waren. Hier lernten wir auch die anderen italienischen Austauschpartner/innen und ihre Deutschlehrerin Frau Mezzacapo näher kennen. Die anschließende Begrüßungsrede von Seiten des Schulleiters, Signor Carafa, wurde abgerundet durch einen kleinen Umtrunk und Imbiss, der kulinarische Köstlichkeiten aus der Region bereithielt.

Bis zum Mittag hatten wir dann Zeit, uns gemeinsam mit den Italienern Capua anzuschauen, wobei sich bald herausstellte, dass die Gruppen gut miteinander harmonierten.

Später ging es dann in Fahrgemeinschaften zu dem Königsschloss von Caserta, dass mit seinen vielen Vergoldungen und prunkvollen Säalen ein besonderer Blickfang war und die meisten zum Fotografieren reizte. In der anschließenden freien Zeit beschloss die Gruppe eigenständig den nahegelegen englischen Garten zu besichtigen.

Nach einer kurzen Shoppingtour durch Caserta und dem damit verbundenem Eis essen traf sich ein Teil der Gruppe abends noch zur „obligatorischen“ Pizza im Stadtteil Santa Maria.

Am nächsten Tag [4.10.2014] ging es dann auch schon das erste Mal nach Neapel, in die alte Kernstadt, wo wir die Kirche Santa Chiara und den bei der Kirche San Lorenzo unterirdisch gelegenen griechisch-römischen Teil der Stadt besichtigten.

Mittags konnte sich die gesamte Gruppe samt den Lehrerinnen mit einer Pizza stärken und zum Schluss blieb ca. eine Stunde Zeit um durch die engen Gassen und Geschäfte der „Spaccanapoli“ zu bummeln. Das Programm für den Sonntag [5.10.2014] war den Familien überlassen, wobei sich viele zusammen in dem größten Einkaufszentrum Kampaniens, dem „Centro Commerciale Campania“ trafen, andere wiederum nach Sorrent ans Meer fuhren.

Am Montag [6.10.2014] war es dann endlich soweit! Wir fuhren nach Pompeji. Darauf hatten wir alle gewartet. Den Vesuv sahen wir schon von weitem. Wir waren alle sehr gespannt, wie sein Krater von nahem aussehen würde. Doch zuerst erhielten wir eine Führung durch die Ausgrabungsstätte von Pompeji. Unser Touristenführer Antonio erklärte uns sehr anschaulich die Geschichte vom alten Pompeji, wobei uns die Realität, die die meisten bis dahin nur von Bildern aus dem Lateinbuch kannten, sehr beeindruckte.

Nach einer abenteuerlichen Busfahrt zum Vesuv hinauf, begleitet vom Hupen des Bussfahrers vor jeder Kurve, und einer anstrengenden Wanderung standen wir am Krater des Vulkans, der Pompeji zum Verhängnis wurde, und stellten erstaunt fest, dass aus diesem immer noch Rauch emporstieg. Der darauffolgende Tag am Meer [7.10.2014] begann in Salerno mit einer Führung durch das Franziskanerkloster und endete mit anschließendem Rundgang durch den Stadtkern. Den Nachmittag haben wir in Vietri, einem Nachbarort Salernos mit Bademöglichkeit, verbracht. Nur die deutschen Schülerinnen hatten den Mut schwimmen zu gehen, die italienischen nahmen lediglich ein Sonnenbad auf den nahe gelegenen Felsen.

Abends traf sich dann ein Großteil der Gruppe zum Bowlen, der Rest ging auf zwei Geburtstage von Verwandten und Freunden.

Am nächsten Tag [8.10.2014] fuhren wir noch einmal nach Neapel, diesmal um den neueren Teil zu besichtigen. Allerdings konnten wir uns nicht richtig auf die Führung konzentrieren, da wir von einem klitzekleinen Babykätzchen abgelenkt wurden, das wir mutterseelenallein auf der Straße gefunden hatten und das wir nun alle retten wollten. Letztendlich fanden wir, nachdem wir es die ganze Zeit mit uns getragen hatten, drei Italienerinnen, die es mitnahmen. Hinzu kam auch noch, dass wir mitten in einen riesigen Menschenpulk hineingerieten, der sich versammelt hatte, um Justin Bieber, der in einem Hotel vor Ort Urlaub machte, zu sehen. So kamen wir in der kurzen Zeit auch noch in den Genuss, einem Star zu begegnen!

Am letzten Abend unseres Aufenthalts feierten wir mit unseren italienischen Austauschschülern, die uns schon ans Herz gewachsen waren, eine rührende Abschiedsparty. Es wurde viel gegessen, gelacht und auf die vergangene Woche zurückgeblickt. Und natürlich wurden die letzten Fotos gemacht.

Am nächsten Tag [9.10.2014] war die Trauer groß, als wir uns am Flughafen Neapel voneinander verabschieden mussten. Zwar würden wir uns alle in einem halben Jahr in Marburg wiedersehen, trotzdem flossen die eine oder andere Träne, nicht nur unter den Austauschpartnern, sondern auch bei den Gasteltern, die uns alle insgesamt sehr herzlich gesonnen waren und uns ins Herz geschlossen hatten. Zuhause angekommen freuten wir uns sehr, die doch recht riskante Fahrweise der Italiener überlebt zu haben. Doch trauerten wir auch alle ein Stück der schönen Zeit und dem schönen Wetter in Italien nach. Denn trotz der Müdigkeit, die uns so manches Mal übermannte wegen des doch umfangreichen Programms und des vielen vielen (manchmal auch zu vielen) Essens, das uns Tag für Tag von den Gastfamilien angeboten wurde, überwiegten die positiven Seiten des Austausches, wie z.B. dass wir viele neue Freunde gefunden, viel von der italienischen Kultur gelernt und nicht zuletzt unsere Kenntnisse der italienischen Sprache erweitert haben. Insgesamt schauen wir also alle mit einem lachendem, aber auch mit einem weinenden Auge auf die schöne, ereignisreiche Zeit in Kampanien zurück.

Von Anika Wandersee und Frederica Heckert

Suchtprävention

 

Frau Holst wird im Schuljahr 2014/2015 jeweils montags in der 6. Stunde als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.


Weitere Hintergrundinformationen fnden Sie hier.

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