Monatliche Archive: Januar 2015

Kreisentscheid Basketball

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am 03. und 04.02.2015 (!!!) findet der Kreisentscheid im Basketball der Jahrgänge 2002-2004 in der Sporthalle des Gymnasium Philippinum statt. Das Turnier der Mädchen findet am 03.02. von 8-14:15 Uhr und das Turnier der Jungen am 04.02. 8-15 Uhr statt. Wir treffen uns jeweils am Turniertag umgezogen um 8 Uhr in der Sporthalle.

Ihr benötigt Trinken und Essen sowie Sportschuhe und eine Sporthose, Trikots werden von der Schule gestellt. Das Philippinum wird wieder mit insgesamt sechs Mannschaften am Turnier teilnehmen. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind an diesem Tag vom Unterricht befreit.

Solltest du nicht am Turnier teilnehmen können oder noch Rückfragen zum Turnier haben, dann schreibe mir bitte eine Email: unger[at]philippinum.de.

Mit freundlichen Grüßen

Frau Unger

Hier geht es zu den Spielplänen. (PDF)

 

27.01.1945

 

Am 27.01.1945 wurde das KZ Auschwitz von der Roten Armee befreit. Diesen Tag erlebten Dr. Leopold Lucas, ehemaliger Schüler unserer Schule, und seine Frau nicht mehr. Nachdem Dr. Leopold Lucas bereits im September 1943 im KZ Theresienstadt verstorben war, ermordeten die Nationalsozialisten Dorothea Lucas im Oktober 1944 im KZ Auschschwitz. Heute ist ein guter Tag diesen beiden wie auch den anderen Opfern deutscher Geschichte in den Jahren 1933-1945 zu gedenken.

 

Eine Gedenktafel findet sich nicht weit von unserer Schule:

 Leopold Lucas Schüler des Philippinum

  Leopold Lucas ehemaliger Schüler des Philippinum

 

Links:

biographische Angaben zu Dr. Leopold Lucas

zum Dr. Leopold-Lucas-Preis (Universität Tübingen)

 

Grundschuleltern aufgepasst!

 

Liebe Eltern,

wir freuen uns, Sie und Ihre Kinder am 12. und 13. Februar 2015 im Philippinum begrüßen zu dürfen. Alles Wichtige zum Programmablauf finden Sie in folgendem Flyer (PDF): Programm zum Informationstag.

Weitere, allgemeine Informationen für Grundschuleltern finden sich hier.

Alle Jahre wieder!

 

 

Ein Stück über Liebe und andere Ungereimtheiten


(frei nach Ayckbourn)

Am Mittwoch, den 28. Januar 2015, 19 Uhr im Kultidrom.

Karten gibt es ab Freitag für 3 Euro im Sekretariat oder am Mittwoch an der Abendkasse.

Kurzinhalt:

 

Weihnachtszeit, schöne Zeit. Wie jedes Jahr kommt man zusammen, um gemeinsam und in Harmonie das Fest der Liebe zu begehen. Und wie jedes Jahr versuchen alle wie verrückt, sich von der besten Seite zu präsentieren – doch halt! Das scheinbare Familienidyll zeigt Risse … . Das Problem an Weihnachten ist, dass Menschen, die sich vielleicht gar nicht nicht ausstehen können, aber nun mal zur Verwandtschaft gehören, zusammenkommen und womöglich gleich mehrere Tage so tun sollen, als ob überall Friede, Freude, Eierkuchen herrsche. Fügt man noch ein nicht unwesentliches Quäntchen Alkohol hinzu, hat man das perfekte Rezept für ein riesiges Desaster …

 

Charlie Hebdo II

 

„Je suis Charlie!“ Dieses Bekenntnis des Mitgefühls ist gegenwärtig nicht nur in Frankreich zu sehen, sondern auch in Deutschland und in vielen anderen Ländern dieser Erde. Dabei fragen sich prominente französische Kommentatoren, ob alle, die diesen Slogan verwenden, eigentlich den gleichen Toleranzbegriff verteidigen.

 

Politiker und Wissenschaftler in Frankreich verweisen auf den Toleranzbegriff Voltaires, weshalb die Franzosen sich nicht nur auf die Zeitungskioske stürzen, um ein Exemplar von Charlie Hebdo zu ergattern, sondern ebenso in Buchhandlungen Voltaires Traité sur la Tolérance : A l’occasion de la mort de Jean Calas von 1763 erstehen. Das Werk ist gegenwärtig der absolute Kassenschlager im Hexagon. Somit scheinen sich auch die Franzosen  vergegenwärtigen zu müssen, was eigentlich mit Toleranz gemeint ist.

Wer keine Zeit hat Voltaires Abhandlung über die Toleranz zu lesen, aber die Diskussion in Frankreich nachvollziehen und den eigenen Toleranzbegriff reflektieren möchte, der sei auf Voltaires Artikeleintrag im Dictionnaire philosophique verwiesen, den man an dieser Stelle in deutscher Sprache nachlesen kann. Übersetzt und annotiert wurde er von der Voltaire-Stiftung.

Charlie Hebdo

 

„Einen europäischen 11. September“, nannte Claude Bartolone, Präsident der frz. Nationaversammlung, den Terroranschlag auf Charlie Hebdo.

 

Französische Musiker haben nicht lange auf sich warten lassen, um dieses schreckliche Ereignis zu verarbeiten. So u. a. die Gruppe TRYO, die vor etwas mehr als einem Jahr in Marburg ein tolles Concert gegeben hat. Ihren Beitrag können Sie / kannst Du hier (tryo) sehen.

 

Auch der über Frankreichs Grenzen bekannte Poetry Slammer GRAND CORPS MALADE hat den Ereignissen gedacht. Seinen Beitrag finden Sie / findest Du hier: Grand corps malade.

Abitur: Terminkorrektur

 

Bitte beachten Sie, dass die Übergabe der Abiturzeugnisse nicht am 27.6., sondern am Freitag, den 26.6.2015 sein wird!


Den gesamten Terminkalender zum Abitur finden Sie hier und unter Unter uns / Abschlüsse /Abitur auf unserer Homepage.

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