Monatliche Archive: März 2015

Schüler lesen die OP


Der Artikel „Onlinehandel boomt“ von Marius Platt ist im Zusammenhang mit dem Projekt „Schüler lesen die OP 2015“ entstanden, an dem die 8b unserer Schule teilnimmt. Der Artikel ist hier abrufbar.

Abitur

 

Freunde, Eltern und Großeltern haben vorgelegt:

 

(Einfach das Foto anklicken!)

 

Viel Erfolg bei den weiteren Prüfungen!

Sternwarte…

 

Sonnenfinsternis in der Sternwarte beobachtet

An Freitag den 20. März 2015 wurde die Sonnenfinsternis von einigen interessierten Schülern und Lehrern in der Sternwarte des Philippinum beobachtet.

 

 

 

 

 


Pünktlich schob sich um 9:30 Uhr langsam der Mond vor die Sonne. „Das ist ja cool“, war aus fielen Mündern zu hören. Bis zum Höhepunkt um 10:38 Uhr kletterten etwa einhundert Schüler und Lehrer in die Sternwarte, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen.

 

 

 

 

 


Dort konnten sie die Sonnenfinsternis über eine Projektion durch ein Fernrohr oder mit den bereitgestellten Sonnenfiltern und Schweissergläsern beobachten. Die etwas Bequemeren schauten derweil einen Livestream in der Cafeteria. Der Durchlauf des Mondes durch die Sonne dauerte ungefähr zwei Stunden. Zum Bedeckungshöhepunkt war sie zu etwa 75% vom Mond bedeckt.

Johannes Schmidt

 

Partielle Sonnenfinsternis

 

Liebe Eltern,

 

wie Sie bestimmt schon wissen, wird es am Freitag zwischen 9.30 und 12.00 Uhr zu einer  partiellen Sonnenfinsternis kommen. Etwa 80% der Sonne wird bedeckt sein, wie in einer dpa-Meldung zu lesen ist. Darin wird auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Bildungsministerium im Saarland vor negativen Folgen für die Augen warnt. Normale Sonnenbrillen seien nicht ausreichend, um einen Blick auf die partielle Sonnenfinsternis zu wagen. Bereits ein kurzer Moment des Betrachtens reicht aus, um eine Gefahr des Erblindens hervorzurufen.

 

 

Die Schulleitung weist alle KollegInnen auf diese Gefahr hin, damit sie ihrerseits die Schülerschaft morgen und am Freitag auf die Problematik hinweisen. Wir bitten Sie eindringlich ebenfalls mit Ihren Kindern die partielle Sonnenfinsternis zu thematisieren.

  

Weitere Hintergrundinformationen zu diesem Ausnahmeereignis finden Sie unter folgenden Links:

 

Merkur-online (Augenärzte warnen)

 

FAZ-Artikel

 

Sonnenfinsternis.org (Detailinformationen)

 

Mit freudlichen Grüßen

gez. Wolf-Dieter Stein

Schulleiter

 

 

 

Gedenken an die Deportation der Sinti aus Marburg und Umgebung

 

Einladung

 

Am 23. März 1943 wurden Sinti aus Marburg und Umgebung in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Viele von ihnen wurden in Auschwitz ermordet. Die Befreiung aus dem Konzentrationslager in Auschwitz jährt sich dieses Jahr zum 70. Mal.

 

Wir möchten mit den Marburger Bürgerinnen und Bürgern der von den Nationalsozialisten rassistisch verfolgten und ermordeten Marburger Sinti gedenken.

 

Die Gedenkveranstaltung beginnt mit der Kranzniederlegung am

Montag, dem 23. März 2015 , um 18:30 Uhr,

an der Gedenktafel am ehemaligen Landratsamt, Barfüßerstraße 11.

 

Im Anschluss daran möchten wir Sie zu einem Empfang in den Historischen Saal im Marburger Rathaus, Markt 1, einladen.

 

Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Philippinum (siehe unten) werden den musikalischen Teil gestalten und aus Erinnerungen von Überlebenden lesen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Egon Vaupel

Oberbürgermeister

Dr. Franz Kahle

Bürgermeister

Dr. Kerstin Weinbach

Stadträtin

 

 


Unter der musikalischen Leitung von Herrn Alexander Meyer wird es folgende Stücke zu hören geben:

1. Georg Philipp Telemann: Andante + Allegro (aus dem Bratschenkonzert G-Dur)

2. Max Reger: Lyrisches Andante

 

Ausführende:

 

Simon Kressin

Raphael Greim

Karin Shima

Clara Pilgrim

Anna Mummenthaler-Sierra

Colin Jahns

Clara Verwexen

Agnes Murk

Jona Rehlich

 

Folgende SchülerInnen lesen aus den Erinnerungen Überlebender:


Kathrin Ackermann

Franca Blömer

Stella Ferenczy

Leon Bernhammer

 

 

Jugend trainiert für Olympia + Paralympics

 

Die Oberhessische Presse  schreibt am 10.03. zum Event:

Philippinum siegt bei der Premiere

 

 

Basketball: Landesentscheide von „Jugend trainiert für Olympia/Paralympics“ fanden in Marburg statt

Gewissermaßen Seite an Seite kämpften die Rollstuhlbasketballer erstmals in zwei Marburger Sporthallen mit den „Jugend trainiert für Olympia“-Teams um die Landestitel.

von Yanik Schick

Marburg. Sie haben eine körperliche Einschränkung, aber nicht einen Funken weniger Freude am Spiel: Es ist eindrucksvoll zu sehen, mit welchem Eifer Rollstuhlbasketballer auf die Körbe zielen. Auch Schulsportkoordinatorin Silke Malkus wirkte in der vergangenen Woche ein wenig stolz – trotz aller organisatorischen Anstrengungen.

Denn zum ersten Mal überhaupt fand ein Landesent-scheid der körperlich behinderten Schüler in Marburg statt. „Es ist ein Zeichen der Inklusion“, sagte Malkus. Praktisch nebenan spielten derweil die nicht behinderten Basketballer der Wettkampfklasse IV ihren Landesmeister aus.

 

Die neuen Landesmeister in der Wettkampfklasse IV

Dieses muntere Geschehen in der kleinen Georg-Gaßmann-Halle und der Sporthalle der Kaufmännischen Schulen zog hohen Besuch an. Nicolai Zeltinger, der die Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Männer trainiert, beobachtete einige Spiele. „Diese Sportart lebt Inklusion förmlich vor, weil auch nichtbehinderte Sportler mitmachen können“, erklärte er.

Das Prinzip ist dabei relativ einfach: Jeder Spieler wird nach dem Grad seiner Behinderung in einem Punktesystem bewertet. Nichtbehinderte erhalten einen, die am stärksten Behinderten 4,5 Punkte. Die Aufstellung der fünfköpfigen Mannschaft darf schließlich nicht 14,5 Punkte überschreiten. „Also ein bis zwei gesunde Basketballer dürfen in der Regel mitmachen“, ordnete Zeltinger ein. Den Landesentscheid in Marburg gewann am Ende das Team der Erich-Kästner-Schule aus Langen. Es setzte sich im Finale mit 16:5 gegen eine Auswahl aus Hochheim durch.

Trainer Bernhard Knopp hatte sechs Spieler mit zum Wettkampf gebracht. „Vier von ihnen können nicht gehen“, erzählte er. Der Rollstuhlbasketball sei an der Schule inzwischen voll im Trend. „In jeder Pause wird gespielt. Der Rollstuhl ist ja auch ein tolles Sportgerät: schnell, wendig, man kann viele Sachen mit ihm machen“, so Knopp. Seine Mannschaft fährt nun zum Bundesfinale nach Berlin. Ein heimischer Vertreter war nicht am Start.

Ein Feld weiter wurde ebenfalls ein Turnier in Rollstühlen gespielt – allerdings mit einem wichtigen Unterschied. Alle Akteure konnten, wenn sie wollten, aufstehen. „Bei uns gibt es Trainingsgruppen, die seit Anfang des Jahres diesen Sport trainieren“, sagte Astrid Bangert, Lehrerin einer Förderschule aus Bad Arolsen. Es sei wichtig, die Schüler dem Thema Körperbehinderung anzunähern, und das gehe gerade in Form von Rollstuhlbasketball.

Indes lief es bei den Wettkämpfen von „Jugend trainiert für Olympia“ aus heimischer Sicht richtig gut – besonders bei den Mädchen des Marburger Gymnasium Philippinum, das alle Spiele deutlich beherrschte und selbst im Endspiel dem Team der Main-Taunus-Schule Hofheim mit 49:19 klar überlegen war. „Wir haben gut verteidigt und viele Ballgewinne gehabt. Besonders Lisa Kiefer hat die Mannschaft geführt“, hob Trainerin Jenny Unger hervor.

Die gleichaltrigen Jungen des Gymnasium Philippinum verpassten derweil nur knapp den Sieg. Sie verloren im Finale gegen die Auswahl der Liebig-Schule Gießen mit 23:39. Trainer David Irnich war dennoch zufrieden: „Die Spieler haben gekämpft und einen guten Fast-Break gespielt.“

 

Abiturhinweise

 

Wichtige Hinweise für das schriftliche Abitur 2015 finden Sie im geschützten Schülerbereich unter dem Stichwort „Schülerformulare“.

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