Jugend gründet 2015

Zwischenbilanz

 

Auch in diesem Jahr nimmt das Gymnasium Philippinum wieder sehr erfolgreich mit einer AG an dem
Wettbewerb Jugend gründet teil.

Über 400 Teams
haben im Januar 2015 ihre Businesspläne eingereicht, in denen sie ein innovatives Produkt anpreisen. Unsere Gruppe hatte die Idee, eine Bus-App zu vermarkten, anhand derer man u. a. erkennen kann, wo genau sich ein Bus gerade befindet und wie ausgelastet dieser aktuell ist. Gerade der letzte Aspekt ist äußerst innovativ und besonders hilfreich für Fahrradfahrer- oder
RollstuhlfahrerInnen sowie für Eltern mit Kinderwagen.
Schließlich sind gerade in Stoßzeiten Stadtbusse häufig überfüllt und diese Personengruppen haben Schwierigkeiten noch in den Bus zu kommen.

Die Recherchen für einen überzeugenden Businessplan waren zwar aufwendig, aber auch sehr interessant. So ist es SchülerInnen schon passiert, dass Busse bereits vor der eigentlichen Abfahrtszeit losgefahren sind. Mit der APP würde man so etwas feststellen können.

Ein Mitarbeiter des RMV machte darauf aufmerksam, dass ein vorzeitiges Abfahren nicht sein könne und falss doch geschehen, dann sei dies nicht rechtens.
Eine APP des RMV würde so etwas also nie anzeigen. Insofern erklärt es sich, dass ähnliche APPs nur mit interpolierten Daten arbeiten.

Von 632 eingereichten
Businessplänen bei jährlich über 3000
TeilnehmerInnen landete unsere AG auf Platz 93

(Intelligent Bus Systems GmbH)!!

Im zweiten Halbjahr geht es nun darum, über einen vorgegebenen Businessplan weitere Punkte zu sammeln, um im Klassement noch ein paar Plätze zu gewinnen. Selbst wenn das nicht gelingen sollte, sind bereits jetzt alle Teilnehmer Gewinner. Denn neben inhaltlichen Erkenntnissen haben sie auch feststellen können, worauf es bei Teamarbeit ankommt.

 

Steffen Maier

 

Drei Teilnehmerstimmen:

 

Frederic Heckeler:

Im Businessplan sollten wir unserer Geschäftsidee vorstellen und bis zur Umsetzung planen, dabei
mussten wir natürlich auch verschiedene Firmen kontaktieren und Recherchearbeit leisten. Besonders gefiel uns das Sammeln von Ideen und Funktionen der geplanten App, aber auch die Informationsbeschaffung, beispielsweise zu Patenten, erledigten wir gerne. Zu Anfang mussten wir erst lernen, wie man mit Unternehmen richtig in Kontakt tritt, aber nach einer gewissen Zeit hatten wir uns auch daran gewöhnt.  

 

Tamino Konur:

Unsere Aufgabe im zweiten Halbjahr wird aus einem Planspiel bestehen, in welchem wir ein fiktives
Unternehmen durch die „steinigen“ Wege der (Markt-)Wirtschaft zu führen. Außerdem werden wir
Experten aus der Wirtschaft unsere Geschäftsidee präsentieren. Zusammenfassend war das erste halbe Jahr
„Jugend gründet“ sehr spannend und lehrreich, so dass ich mich bereits sehr auf das nächste freue. 

 

Julius Wissemann:

Für mich war, beziehungsweise ist dieses Projekt eine wertvolle Erfahrung.
Würde ich noch einmal vor die Wahl gestellt werden, ob ich an „Jugend-Gründet“ teilnehme, würde
ich mich wieder für das Projekt entscheiden. Auch empfehle ich jedem Schüler, der an Wirtschaft interessiert ist, an der AG
teilzunehmen, da man einen guten Einblick hinter die Kulissen des Wirtschaftens erhält.

 

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